Beratung
Sie sind Single und tun sich schwer, den (richtigen!) Partner fürs Leben zu finden:
(siehe auch >> Seminare und > Rundfunk und > Presse)
Wenn Sie schon in einer Beziehung sind, sehen Sie dort: > Partnerschaften
Mit dem persönlichen Single-Coaching verbessern Sie Ihre Chancen erheblich.
Inhalte meines zielgerichteten Coachings sind:
Der zeitliche Umfang des Coachings hängt vom Einzelfall ab. Zwei bis fünf Sitzungen sind jedoch typisch. Bitte erfragen Sie meine Konditionen (> Anfrage).
Gerne biete ich Ihnen auch Termine am Wochenende an.
Was sagen Wissenschaftler zum Thema "Single"?:
Eine stabile Partnerschaft wirkt sich bei Frauen vor allem auf das psychische Wohlbefinden, bei Männern auf das physische Wohlbefinden aus.“ (Küpper: Was unterscheidet Singles und Paare?, 2003). Eine glückliche Partnerschaft ist nicht nur bester Garant für allgemeines Wohlbefinden, sondern auch Präventivfaktor gegen psychische und körperliche Erkrankungen.
Die US-amerikanischen Psychologen Carl J. Charnetski und Francis X. Brennan haben 112 männl. u. weibl. Probanden zu ihrer Sexualität befragt und deren Immun-Globulin-Antikörper, welche Atemwegsinfekte abwehren, gemessen. Das Ergebnis zeigte, dass ein- bis zweimal Sex pro Woche die beste Immunabwehr bewirkte. Menschen ohne Sex oder Menschen mit Sex mehr als zweimal pro Woche hatten ca. 30 % weniger Abwehrkräfte.
30jährige Singles haben weniger Sex als 60jährige Paare (Peter Fiedler, Dossier Gehirn&Geist, 2/2009).
Partnerlose sind nach Küpper am unglücklichsten von allen und fühlen sich am einsamsten. Sie stellen somit die größte Risikogruppe für gesundheitliche Probleme dar. Zusammen lebende Paare sind dagegen die „glücklichen Gewinner“ an oberster Spitze.
Bei Männern fallen die negativen Wirkungen besonders stark aus. Geschiedene Männer leiden außerordentlich unter Einsamkeit (Bachmann: Singles, 1992). Unfreiwillige Single-Männer (Incels) fühlen sich isoliert und sind im Vergleich zu allen anderen im Durchschnitt am unglücklichsten, während die verheirateten Männer am glücklichsten sind. (Küpper). Nicht ein Mangel an Gesellschaft, sondern die Einsamkeit wird aufgrund der fehlenden Partnerschaft schmerzlich empfunden.
Singles erweisen sich als emotional instabiler und im Vergleich zu Paaren weniger verträglich im Umgang mit Anderen. Es ist nicht geklärt, ob Singles aufgrund der belastenden Lebenssituation solche Persönlichkeitszüge entwickeln oder ob sie von vornherein eine solche Ausstattung mitbringen. Wahrscheinlich bedingen sich beide Aspekte gegenseitig.
Singles sind eher pessimistisch
>Sie wirken auf ihre Mitmenschen manchmal weniger liebenswürdig, da mit ihnen nicht immer „gut Kirschen essen“ ist und sie sich nicht unbedingt so verhalten, wie es von ihnen erwartet wird.< Singles scheinen über eine gewisse Eigenwilligkeit und Unberechenbarkeit zu verfügen, während sie auch „weniger optimistisch, kritischer, spontaner und stiller“ sind als Paare (Küpper, Was unterscheidet Singles und Paare?, 2003)
Geringes Selbstwertgefühl
Singles, die wenig Beziehungserfahrung mitbringen, haben ein geringes Selbstwertgefühl. Zusätzlich zeigt sich für Singles oft Bindungsvermeidung oder Bindungsangst, je nach Single-Typ: Während „freiwillige“ Singles der Bindung (unbewusst) aus dem Weg gehen, haben unfreiwillige Singles eine Angst vor der Bindung.
Hier kann Psychotherapie weiterhelfen.